|
|
Costa Rica wird als Reiseziel immer beliebter - und trotzdem gibt es sie noch, die unbekannten Plätze, an die sich nur wenige Eingeweihte verirren. Wenn Sie gerne abseits der ausgetretenen Pfade reisen und Spaß daran haben, wenig befahrene Nebenstraßen zu erkunden, ist diese neue Jeeptour genau richtig.
Entdecken Sie Wasserfälle, Kraterseen und einsame Wanderwege in wenig besuchten Naturparks und wohnen Sie in kleinen, schön gelegenen Hotels und Lodges.
|
Reiseverlauf:
1. Tag: Anreise nach Costa Rica
Individuelle Fluganreise nach Costa Rica. Nach Ankunft in Costa Rica Transfer zu unserer Privatpension bei Alajuela oder Sta. Ana.
Eine Übernachtung bei Sta. Ana
2. Tag: Fahrt an die Karibikküste
Morgens Übernahme eines Allrad-Mietwagens und Fahrt durch den von tiefen Schluchten durchzogenen Braulio Carrillo-Nationalpark mit spektakulären Ausblicken über dichten Bergregenwald (alternativ auch Fahrt über Turrialba möglich). Weiterfahrt nach Pto. Viejo an der Karibikküste. Erste Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad in den Fluten des Atlantik. Fahrtstrecke: ca. 240 km.
Drei Übernachtungen bei Pto. Viejo
3. Tag: Wandern im Reservat Gandoca-Manzanillo
Früh morgens kurze Fahrt nach Manzanillo. Wanderung durch das wenig besuchte Naturreservat Gandoca-Manzanillo an der Grenze zu Panama - auf Wunsch geführt mit dem deutschen Hobby-Biologen Gyula Penzes (Kosten: 40,- $ p.P.) - eine hervorragende Einführung in doe Flora & Fauna des Landes. Fahrtstrecke: 25 km. Nachmittags Freizeit zum Baden oder Fahrt nach Cahuita und Wanderung im gleichnamigen Nationalpark auf der Suche nach Faultieren, Brüllaffen und Tukanen.
4. Tag: Im Reservat Hitoy Cerere
Nur wenige Besucher verirren sich in das Naturreservat Hitoy Cerere, das jedoch mit seiner dichten Vegetation und zahlreichen Wasserfällen ein lohnendes Ziel darstellt. Schon die Anreise über schlechte Pisten ist ein Erlebnis. Auf einer Wanderung erforschen Sie das über 9.000 ha große Reservat. Fahrtstrecke: ca. 110 km.
5. Tag: Reservat La Selva oder Tirimbina
Heute geht es von der Karibikküste über Siquirres in die Pto. Viejo de Sarapiquí. Nachmittags besteht die Möglichkeit, die OTS-Station La Selva (nur mit Führung: 32,- $, Anmeldung erforderlich !) oder das Privatreservat Tirimbina bei La Virgen zu besuchen. Auch die Umgebung der Lodge lädt zu Erkundungen ein. Fahrtstrecke: ca. 230 km.
Eine Übernachtung bei Horquetas
6. Tag: Zum höchsten Wasserfall des Landes
Fahrt über San Miguel auf einer wenig befahrenen Straße zur herrlich zu Füßen des Vulkan Poás gelegenen Laguna Hule und weiter auf Pisten zum höchsten Wasserfall des Landes (die genaue Lage bleibt geheim ...). Ein Spaziergang im tropischen Wald führt zu schönen Aussichtspunkten. Weiter geht es über Fortuna zu unserer schön gelegenen Lodge am Arenalsee. Fahrtstrecke: ca. 160 km.
Drei Übernachtungen am Arenalsee
7. Tag: Aufstieg zum Cerro Chato oder Kanutour
Nachdem der Aufstieg zum Vulkan Arenal aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist, steht heute sein kleiner Bruder „Cerro Chato“ auf dem Programm. Auf nur selten begangenen Wanderwegen mit herrlichen Ausblicken zum Arenal geht es hinauf zum Kraterrand (ca. 1.100 m). Der Abstieg zum Kratersee ist anstrengend, aber lohnenswert. Gesamtdauer der Wanderung: ca. 6 Std. Wem das alles zu anstrengend ist, der kann alternativ eine Kanutour unternehmen, entweder eine halbtägige Tour auf dem Río Peñas Blancas (49,- $ inkl. ME) oder eine Tagestour im Naturreservat Caño Negro (99,- $ inkl. ME und Eintritt). Rückfahrt zum Arenalsee. Fahrtstrecke: 80 km.
8. Tag: Tagesausflug zum Río Celeste
Nach einem schmackhaften Frühstück geht es zunächst am Arenalsee entlang und weiter über Bijagua zum Nationalpark Vulkan Tenorio. Eine Wanderung zum eigentümlich türkis gefärbten Río Celeste und ein Bad in den vom Vulkan erwärmten Fluten des Flusses gehört zu den Highlights einer Costa Rica-Reise - und ist dennoch nur wenigen Eingeweihten bekannt. Rückfahrt zum Arenalsee über Upala und San Rafael de Guatuso. Fahrtstrecke: ca. 170 km.
9. Tag: Bootsfahrt auf dem Río Bebedero
Fahrt um den Arenalsee über Cañas zum Bootsanleger am Río Bebedero, der die Südgrenze des Nationalparks Palo Verde bildet. Gelegenheit zu einer etwa zweistündigen Bootsfahrt mit ausgezeichneten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung: zahlreiche Reiher, Schlangenhalsvögel und andere Wasservögel sitzen am Ufer, meist entdeckt man auch Krokodile, Leguane, Basilisken und Affen (Kosten: 39,- $ p.P., Vorbuchung erforderlich). Nach dem Mittagessen (inkl.) geht es weiter zu einem schönen Wasserfall bei Bagaces und schließlich über Liberia zu Ihrer Lodge nördlich von La Cruz. Fahrtstrecke: ca. 200 km.
Zwei Übernachtungen bei La Cruz
10. Tag: Fahrt in den Nationalpark Sta. Rosa
Heute stehen mehrere Ausflüge zur Auswahl: fahren Sie über La Cruz zur Salinas-Bucht und unternehmen Sie eine Bootstour zu der vorgelagerten Isla Bolaños, einem wichtigen Brutgebiet von Fregattvögeln und Pelikanen (50 km) oder besuchen Sie den Nationalpark Sta. Rosa, eines der größten Schutzgebiete für tropischen Trockenwald. Eine teilweise schwierige Piste führt zu einem einsamen Strand an der Pazifikküste (100 km). An der Lodge stehen Pferde zum Ausritt bereit, man kann aber auch über die Finca wandern oder im Fluss baden.
11. Tag: Fahrt auf die Halbinsel Nicoya
Fahrt nach Liberia, die Hauptstadt der Cowboys Costa Ricas. Von dort geht es weiter zu Ihrem Hotel auf der Halbinsel Nicoya. Fahrtstrecke: ca. 150 km. Nachmittags Freizeit zum Baden oder für einen ausgiebigen Spaziergang am Strand.
Zwei Übernachtungen auf der Halbinsel Nicoya
12. Tag: Bootstour oder Strandtag
Der heutige Tag ist zur Erholung vorgesehen. Unternehmen Sie eine Bootstour durch ein Mangrovengebiet oder suchen Sie entlang der Küste nach Ihrem persönlichen Traumstrand. Besonders aktive Urlauber haben auch die Möglichkeit, den Nationalpark Barra Honda zu besuchen und dort eine abenteuerliche Höhlentour zu unternehmen (ca. 140 km) oder eine Schnorchel- bzw. Tauchtour bei der Isla Catalina.
13. Tag: Über die Halbinsel Nicoya
Bei trockenen Straßenbedingungen kann man zunächst entlang der Küste nach Nosara fahren und weiter in Richtung Sámara nach Nicoya. Hierbei müssen mehrere Flüsse durchquert werden, was während der Regenzeit nicht möglich ist. Fahrt über die neue Tempisque-Brücke zu einem Aussichtshotel bei Miramar. Nachmittags Gelegenheit zu einer ersten Canopy-Tour. Fahrtstrecke: ca. 180 km.
Zwei Übernachtungen bei Miramar
14. Tag: Wandern im Nebelwald-Reservat
Nicht weit vom Hotel entfernt liegen mehrere Nebelwald-Reservate, in denen es viele Vögel und interessante Pflanzen zu entdecken gibt. Auf einer Wanderung machen Sie sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen „Göttervogel“ Quetzal (30 km). Außerdem bietet sich Ihnen die Gelegenheit zu einer Tour über das längste „Canopy“-Seil des Landes (49,- $ p.P.) oder einer abenteuerlichen Wasserfall-Tour (89,- $ p.P.) - ein aufregendes Erlebnis !
15. Tag: Rückfahrt ins Valle Central
Fahrt über Miramar auf einer ungeteerten Straße mit schönen Ausblicken und weiter auf der Panamericana nach San Ramón im Zentraltal. Weiter über Sarchí (Gelegenheit zum Besuch einer Ochsenkarren-Fabrik) und Grecia zu Ihrer Pension. Nachmittags kurze Fahrt zu den Wasserfällen Los Chorros mit schönen Badegelegenheiten. Fahrtstrecke: ca. 130 km.
Eine Übernachtung bei Alajuela / Sta. Ana
16. Tag: Ende der Rundreise
Morgens Rückgabe des Mietwagens und Ende der Rundreise. Beginn eines Verlängerungsprogramms oder Rückflug.
|
 |
|
|