Reiseverlauf:
Tag 1: Ankunft in Guatemala City
Flug nach Guatemala City (nicht inklusive; gerne buchen wir einen Flug für Sie). Ein Transfer holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie in die hübsche Kolonialstadt Antigua. Wenn Sie mit dem Iberia Gruppenflug in Guatemala City ankommen ist der Transfer inklusive. Sollten Sie mit einem abweichenden Flug nach Guatemala Stadt fliegen, fallen insgesamt 35,- € extra für den Transfer an. übernachtung in einem kleinen, landestypischen Stadthotel.
Keine Mahlzeiten inklusive
Tag 2: Antigua Stadtrundgang und Besuch des Maximòn
Heute widmen wir uns nach dem Frühstück zunächst der schönen Kolonialstadt Antigua, einer der ältesten Städte Lateinamerikas. Am Hotel werden wir von unserem Reiseleiter abgeholt und unternehmen einen Rundgang, vorbei an den schönsten und wichtigsten Gebäuden der Stadt. Dabei vermittelt uns unser Reiseleiter viel Wissenswertes über die Geschichte der wunderschönen kolonialen Stadt und über ihre Menschen. Wer heute nach Antigua kommt, hat das Gefühl in eine andere Zeit zu reisen. Man taucht ein in eine Atmosphäre, die jedermann sofort in die Zeit der Kolonialisierung zurückversetzt: Kopfsteingepflasterte Straßen, Pferdekutschen, bunte koloniale Gebäude und Kirchen, aber auch großzügige Plätze und schattige, grüne Parks laden zum Bummel durch eine längst vergangene Zeit ein. Nicht umsonst wurde die für Guatemala einzigartige Stadt im Jahr 1979 zum „Kulturerbe der Menschheit“ ernannt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung um Geld zu tauschen, erste Einkäufe vorzunehmen oder aber eine Tour in die Umgebung zu unternehmen (nicht inkl.). Gerne empfehlen wir Ihnen ein interessantes Programm wie z.B. eine Fahrt mit dem „Chicken Bus“ in den Nachbarort San Antonio Aguascalientes zu einer Weberinnen-Kooperative oder zu dem Bauern Don Filiberto und seinen 13 Kindern, in dem kleinen Ort San Miguel Escobar. Übernachtung in Antigua.
Frühstück inklusive
Tag 3: Farbenfroher Markt in Chichicastenango
Heute erwartet uns einer der schönsten Märkte in ganz Guatemala. Nach dem Frühstück brechen wir auf nach Chichicastenango. Die schöne Fahrt führt vorbei an vielen, kleinen Dörfern und durch fruchtbare Ebenen, wo neben den für die Region typischen schwarzen Bohnen auch Broccoli und Erbsen für den Export angebaut werden. Kurz vor Chichicastenango passieren wir den Mirador Santo Tomás. Von hier reicht der Blick bei guten Sichtverhältnissen bis in die hohen Berge der Sierra de los Chuchumatanes. Bei unserer Ankunft erwartet uns bereits geschäftiges Treiben auf dem Marktplatz der Stadt. Wir nehmen uns ausgiebig Zeit um in Ruhe über den farbenprächtigen und lebhaften Markt zu schlendern, die Atmosphäre zu genießen und schöne Andenken zu erstehen. Die Auswahl an bunten, traditionellen Handarbeiten ist überwältigend, aber auch Obst und Gemüse bereichern das große Angebot. Sofern es die Zeit nach unserem Marktbesuch noch erlaubt, kann optional die zeremonielle Stätte Pascual Abaj, die nur wenige hundert Meter außerhalb des Ortes liegt, besucht werden. Im Anschluss geht die Fahrt weiter an den Atitlán-See. Umgeben von drei pittoresken, steil aufragenden Vulkanen wurde der See nicht umsonst von Forschungsreisenden und Schriftstellern als einer der schönsten Seen überhaupt tituliert. Nach unserer Ankunft am Seeufer in dem kleinen, jedoch recht touristischen Ort Panajachel steigen wir um in ein Boot und steuern in Richtung Einsamkeit nach Jaibalito. Am Rande dieses winzigen Dörfchens und direkt am Seeufer liegt unser schönes Hotel mitten in einem üppig angelegten Garten. Von jedem der Zimmer haben Sie einen fantastischen Blick auf den See und die gegenüberliegenden Vulkane. Hier lässt es sich die kommenden zwei Tage herrlich Erholen und Genießen. Übernachtung in Jaibalito.
Frühstück inklusive
Tag 4: Bootsausflug auf dem Atitlán-See
Am Ufer des Atitlán-See liegen 14 malerische, kleine Mayadörfer der Kakchiquel- und Tzutuhil Familien, von denen wir drei auf unserem heutigen Bootsausflug besuchen werden. über das spiegelglatte Wasser des Sees, immer mit imposantem Blick auf die Vulkane, starten wir unsere Tour in Richtung Santiago Atitlán, dem größten und bedeutendsten der am Ufer liegenden Dörfer. Neben der großen kolonialen Kirche aus dem Jahr 1566 lohnt hier ein Abstecher ins Haus des Maximón, einer Heiligenfigur der Maya. Wie ein Mensch gekleidet – Hut, Anzug, Krawatte, Sonnenbrille – sitzt er in einem dunklen, im flackernden Kerzenlicht erscheinenden Raum, empfängt Opfergaben wie Schnaps, Zigarren, Kerzen, und erhört Gebete. Auch die Trachten des Ortes sind besonders zu erwähnen. Auf unserem Spaziergang durch das Dorf können wir die aufwendig schön bestickten Huipiles und den Kopfschmuck der Frauen bewundern. Weiter geht es mit dem Boot in die am Ufer liegenden Dörfer San Antonio Palopó und San Juan La Laguna. Auch hier hat jedes der Dörfer eine eigene Tracht, die es zu bewundern gilt. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung, um die herrliche Umgebung und die schöne Hotelanlage zu genießen. Übernachtung in Jaibalito.
Frühstück inklusive
Tag 5: Atitlánsee
Vom Hotel aus gibt es vielfältige Unternehmungsmöglichkeiten um den heutigen Vormittag an diesem wunderschönen Ort zu genießen: Es stehen Mietkayaks zur Verfügung für eine individuelle, kleine Bootstour über den See. Wer eine größere Tour unternehmen möchte und eine gute Kondition mitbringt kann sich am Vortag über die Möglichkeit einer Besteigung des Vulkan San Pedro informieren (Preise und nähere Informationen zu den Mietkayaks und der Vulkanbesteigung erhalten Sie von Ihrem Reiseleiter). Am frühen Nachmittag treffen wir uns dann alle mit gepackten Koffern am Steg des Hotels, um mit dem Boot nach Panajachel überzusetzen und anschließend zurück nach Antigua zu fahren. Übernachtung in Antigua.
Frühstück inklusive
Tag 6: Besuch der Ausgrabungsstätte von Copàn
Heute heißt es früh aufstehen, denn uns erwartet ein weiterer Höhepunkt der Reise für den wir jedoch zunächst über die Grenze nach Honduras reisen: die Ausgrabungsstätten von Copán. Unterwegs machen wir Halt am Kinderkrankenhaus und Waisenhaus „Dispensario Bethania“ in Jocotán. Das Krankenhaus wird von Nonnen geführt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, verstoßene, unterernährte und misshandelte Kinder aufzunehmen, zu betreuen und medizinisch zu versorgen. Es werden köstliches hausgemachtes Mango- und Ananas-Gelee und selbst hergestellte Naturkosmetikprodukte wie z.B. Avocado-Shampoo zum Verkauf angeboten. Einnahmen helfen, die laufenden Kosten zu decken. Am späten Vormittag erreichen wir dann die Ruinen von Copán. In einem weiten Flusstal gelegen, gleich hinter dem schönen kolonialen Ort Copán Ruinas, erreichen wir die Pforte zu einer der herausragendsten Ausgrabungsstätten der Maya überhaupt. Während Tikal bekannt ist für das enorme Ausmaß des Ausgrabungsareals und die riesenhaften Tempelanlagen kann man in Copán die Kunst der Maya im Detail bewundern. Eine überwältigende Anzahl äußerst gut erhaltener bildhauerischer Meisterwerke zieren über das ganze Areal verteilt Stelen und überreste der Tempel. In keiner weiteren Ausgrabungsstätte der Mayakultur finden sich überlieferungen in vergleichbarer Qualität, weshalb Copán einen unschätzbaren Wert für die Erforschung dieser antiken Kultur darstellt und im Jahr 1980 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Im Anschluss an die eindrucksvolle Besichtigung der Ruinen steht der Nachmittag zur freien Verfügung. Das kleine Städtchen Copán Ruinas lädt mit seinen kopfsteingepflasterten Straßen und den hübschen, teilweise noch im Kolonialstil erhaltenen Häuschen zum Bummeln ein. In der näheren Umgebung gibt es darüber hinaus eine Vielzahl von weiteren Unternehmungsmöglichkeiten, wie z.B. einen Besuch im Vogelreservat für tropische Vogelarten (nicht inkl., Informationen erhalten Sie hierzu vom Reiseleiter). Übernachtung in Copán Ruinas.
Frühstück inklusive
Tag 7: Die Stelen von Quiriguà Rio Dulce
Erstes Ziel des heutigen Tages sind die Stelen der alten Mayastadt Quiriguá, die wir auf unserem Weg nach Río Dulce passieren. Auch wenn die Ausgrabungsstätte nicht so groß ist wie Copán oder gar Tikal – die hier sichtbaren Stelen gehören auf jeden Fall zu den Schönsten und Bedeutendsten in ganz Zentralamerika. Nach einer interessanten Führung über das Ausgrabungsareal setzen wir unsere Fahrt fort und erreichen am späten Mittag den Río Dulce. Den Nachmittag und die Nacht verbringen wir in einer schönen, direkt am Ufer des Izabal Sees und inmitten üppiger Natur gelegenen Hacienda, die sich dem nachhaltigen Tourismus verschrieben hat. Hier können Sie durch den Dschungel wandern, eine Canopy-Tour buchen, Kayaks mieten oder einen Reitausflug unternehmen (nicht inkl.; Preise und Informationen erhalten Sie vom Reiseleiter). Übernachtung in Fronteras.
Frühstück inklusive
Tag 8: Bootstour aud dem Rìo Dulce Tikal
Unsere Bootstour auf dem Río Dulce führt uns heute Morgen durch den gleichnamigen Nationalpark der sich von Fronteras bis an die Mündung des Flusses in Livingston in die Karibik erstreckt. Unterwegs machen wir Halt am Chocón Machacas Naturreservat, das zum Schutz der wenigen dort noch lebenden Seekühe errichtet wurde. Wir passieren Mangrovenwälder, tropischen Regenwald, zahlreiche Vogelbrutinseln, heiße Quellen und machen einen Abstecher in den wohl schönsten Nebenarm des Río Dulce – den Río Tatin. Auch das spanische Fort Castillo San Felipe, das idyllisch am Lago de Izabal liegt, ist eine Station auf unserer Tour. Am Nachmittag brechen wir von Río Dulce auf und fahren nach Tikal. Übernachtung in Tikal.
Frühstück und Abendessen inklusive
Tag 9: Die legendäre Mayastadt Tikal Tempel im Regenwald
Früh morgens, bevor die ersten Tagestouristen aus Guatemala City Tikal erreichen, beginnen wir unsere Führung auf dem Gelände der Ruinen. Im Vergleich zu den bereits gesehenen Ausgrabungsstätten Copán und Quiriguá gilt das erst 1955 entdeckte Tikal als die größte je freigelegte antike Stadt der Maya. Ein Besuch des heute als Nationalpark und Weltkulturerbe erklärten Geländes ist ein Erlebnis der Sonderklasse. Neben der großen Anzahl an faszinierend gut erhalten Tempeln beheimatet das Areal eine artenreiche Flora und Fauna. Auf unserem Rundgang, vorbei an den gewaltigen, tief im Regenwald versteckten Tempel- und Gebäudekomplexen, begegnen uns zahlreiche Vogelarten. Mit etwas Glück können wir Brüll- und Klammeraffen in den Baumwipfeln beobachten. Sogar Ozelots und Jaguare leben im Park. Nach einer spannenden Führung durch die Ruinen von Tikal besuchen wir das dortige Museum Silvanus G. Morley. Hier sind neben einer nachgebildeten Grabkammer eines der Herrscher der Stadt wertvolle Stücke von Keramik, Schmuck und Knochenschnitzereien zu sehen. In Absprache mit der Gruppe und dem Reiseleiter kann der Aufenthalt in Tikal flexibel ausgedehnt werden. Sie können so die Gelegenheit nutzen noch einmal auf eigene Faust in den Park zurückzukehren und auf einem der Tempel stehend den Sonnenuntergang zu beobachten. Begleitet von den aufgeregt krächzenden Papageien, die auf dem Weg zu ihren Schlafplätzen in großer Zahl unter uns durch die Abendsonne fliegen, ist dies noch mal ein wirklich lohnendes Schauspiel! Anschließend fahren wir nach Flores am Lago de Peten Itzá. Übernachtung in Flores.
Frühstück inklusive
Tag 10: Aufbruch nach Mexiko zur Selva Lacandona
Nach dem Frühstück erwartet uns der letzte Transfer durch Guatemala auf dem Weg nach Mexiko. Am späten Vormittag erreichen wir Bethel, verabschieden uns von unserem Reiseleiter, und steigen um in ein Boot. Entlang des Flusses Usumacinta steuern wir der Grenze Mexikos entgegen. Nach ca. einer dreiviertel Stunde erreichen wir Corozal, wo uns unser mexikanischer Reiseleiter für die kommenden 10 Tage bereits erwartet und schon befinden wir uns in einem der interessantesten Bundesstaaten Mexikos. Archäologische Stätten, die Jahrhunderte lang von dichtem Urwald überwuchert worden sind und grandiose Natur erwarten uns. Nachdem das Gepäck sicher verstaut wurde fahren wir ca. 40 Minuten flussaufwärts bis nach Yaxchilán (die Stadt der großen Steine). Die Ruinen, von denen heute nur noch ein Teil zu besichtigen ist, werden nur selten von Touristen besucht. Somit können wir die Atmosphäre dieser bedeutenden Stadt, die zeitweise sogar Palenque, Copán und Tikal beherrscht hat, in Ruhe auf uns wirken lassen. Wir fahren weiter in den Lacandonen-Urwald. Die Menschen dieser Bevölkerungsgruppe sind die letzten Nachkommen der Maya. Von der Kolonialisierung kaum beeinflusst, konnten Sie bis heute ihre Traditionen und ihre Kultur pflegen und erhalten. Die Nacht verbringen wir im rustikalen, urigen Dschungelcamp, das von den Lacandonen bewirtschaftet wird und somit eine zusätzliche Einkommensquelle darstellt. Übernachtung im einfachen Dschungelcamp mit Gemeinschaftsdusche und -WC.
Frühstück inklusive
Tag 11: Tiefer Regenwald – Selva Lacandona
Der Vormittag steht ganz im Zeichen des Regenwaldes. Bei einer 3- bis 4-stündigen Dschungelwanderung erkunden wir das Gebiet um die Lodge. Begleitet werden wir von einem Lacandonen, der uns in die Geheimnisse der Tier- und Pflanzenwelt einführt. Ein kleiner Wasserfall bietet während der Tour eine willkommene Erfrischung. Den Nachmittag nutzen wir für einen Besuch von der archäologischen Stätte von Bonampak, das im dichten Urwald verborgen am Usumacinta Fluss gelegen ist. Sie werden beeindruckt sein von den Wandmalereien im „Tempel der Bilder“, die Szenen aus der klassischen Maya-Periode abbilden. Die Nacht verbringen wir erneut in unserem Dschungelcamp und schlafen mit den Hintergrundgeräuschen des Regenwaldes ein. Übernachtung im einfachen Dschungelcamp mit Gemeinschaftsdusche und –WC.
Frühstück inklusive
Tag 12: Herrliche Golondrinas Wasserfälle
Nach unserem 2-tägigen Ausflug in den tiefsten Regenwald kehren wir heute wieder zurück in die „Zivilisation“. Auf unserem Weg nach Palenque machen wir Halt an den wunderschönen Golondrinas Wasserfällen, die eine wunderbare Alternative zu den häufig besuchten Wasserfällen Agua Azul und Misol Ha darstellen. Die Nacht verbringen wir in Palenque.
Frühstück inklusive
Tag 13: Der Geschichte auf der Spur - Palenque
Wer verbindet mit Mexiko nicht die archäologische Stätte von Palenque? Sie ist die wohl wichtigste Mayastätte Mexikos. Nachdem Palenque ca. 1000 Jahre vergessen im tiefen Regenwald verborgen war, wurde sie 1785 von spanischen Truppen auf der Suche nach Gold wieder entdeckt. Nach einem eingehenden Besuch der Anlage, die an drei Seiten von Regenwald umgeben ist, fahren wir weiter durch die Ausläufer des Hochlandes von Chiapas bis hinab auf die Halbinsel Yucatán. Nachdem wir in Palenque den Touristenströmen nicht ganz entgehen konnten wird unser nächstes Ziel wieder ganz nach dem Geschmack der „Entdecker“ unter uns sein. Wir erreichen unsere Lodge in Calakmul, die in dem gleichnamigen Biosphärenreservat gelegen ist. Hier finden sich im tropischen Regenwald riesengroße Ceiba-Bäume mit einem Umfang von bis zu fünf Metern! Mit etwas Glück kann man Opossums, Gürteltiere und Leguane beobachten. Bei einer Nachtwanderung streifen wir später durch das Revier des Jaguars. Übernachtung in einer Regenwaldlodge in Calalkmul.
Frühstück inklusive
Tag 14: Erkundung der Mayastätte Calakmul
Calakmul ist die größte der bisher entdeckten Maya-Stätten überhaupt. Mit bis zu 30.000 Einwohnern stellte die Stadt neben Tikal eine der Großmächte der Maya-Epoche dar. Am Vormittag nehmen wir uns ausgiebig Zeit um die archäologische Anlage mit den größten Pyramiden der Mayawelt zu erkunden. Danach setzen wir unsere Reise nach Campeche fort. Dies ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates und ist der bedeutendste Hafen Yucatáns. Lange Zeit war sie das Ziel von Piratenangriffen. Zum Schutz wurde eine Festungsanlage gebaut, die bis heute eine der am besten erhaltensten Anlagen Amerikas ist. Den Abend verbringen wir in der charmanten, kleinen Stadt, die 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Übernachtung in Campeche.
Frühstück inklusive
Tag 15: Pyramide des Zauberers - Uxmal
Vorbei an zahlreichen kleinen Mayadörfern fahren wir heute durch die so genannte Puuc-Region nach Uxmal. Das wichtigste Bauwerk ist sicherlich die 38 Meter hohe “Pyramide des Zauberers”. Diese wurde der Legende nach von einem Zwerg in nur einer einzigen Nacht erbaut. Nachdem wir in den letzten zwei Tagen in die Kultur Mexikos eingetaucht sind lassen wir den Abend in aller Ruhe ausklingen. Wir fahren weiter in das kleine Fischerdorf Celestún. Hier erwartet uns ein schöner, kleiner Strand und optional frischer Fisch, der über dem Lagerfeuer gegrillt wird. Übernachtung in Celestún.
Frühstück inklusive
Tag 16: Biosphärenreservat Celestùn
Den Vormittag nutzen wir für einen Besuch im Biosphärenreservat. Celestún ist mit seinen über 300 Vogelarten ein Paradies für Vogelbeobachter. Doch auch Kaimane und Schildkröten können hier beobachtet werden. Ein besonderes Highlight sind jedoch die unzähligen Flamingos, die wir von unserem Boot beobachten können. Das pinkfarbene Federkleid steht im Kontrast zu dem blauen Wasser und ergibt somit ein wunderschönes Fotomotiv. Weiter geht es nach Mérida, der Hauptstadt Yucatáns. Die so genannte „weiße Stadt“ versprüht einen kolonialen Charme, der Ihnen sicherlich gefallen wird. Insbesondere am Wochenende füllt sich der Zócalo, der Hauptplatz der Stadt, mit Luftballonverkäufern, Musikern und flanierenden Familien und bietet eine perfekte Kulisse um das mexikanische Flair zu genießen. Übernachtung in Mérida.
Frühstück inklusive
Tag 17: Maya- und Toltekenstadt Chichèn Itzà
Nach einem kurzen Abstecher zum Konvent von Izamal, dem größten und schönsten Yucatáns, geht es weiter nach Chichén Itzá. Die Maya- und Toltekenstadt wurde um zwei große Cenoten - mit herrlich klarem Wasser gefüllte, eingestürzte Kalksteinhöhlen - errichtet, die die Wasserversorgung gewährleisteten. Zentrales Bauwerk ist „El Castillo“, eine 30 Meter hohe Stufenpyramide, die aufgrund Ihrer Konstruktion (insgesamt 365 Stufen) Rückschlüsse auf die umfassenden astronomischen Kenntnisse der Maya zulässt. Nach den Besichtigungen der letzten Tage haben wir uns nun eine Erholung verdient. Wir fahren weiter bis nach Chiquila, von wo wir mit dem Boot auf die kleine Karibikinsel Holbox übersetzen. Unser Reiseleiter bringt uns noch bis ans Hotel, dann müssen wir uns leider von ihm verabschieden. Übernachtung auf Holbox.
Frühstück inklusive
Tag 18 und 19: Karibiktraum Holbox
Entspannung pur am Karibikstrand. Auf Holbox hat der Massentourismus noch keinen Einzug gehalten. Breite Strände mit feinem, weißem Sand, relaxtes Flair und Erholung stehen in diesen Tagen auf dem Programm. Einfach in der Hängematte liegen und auf den glitzernden Ozean blicken – was braucht man mehr? Übernachtung auf Holbox.
Frühstück inklusive
Tag 20: Adiòs Mexico
Wenn Sie keine Verlängerung gebucht haben, heißt es heute Abschied nehmen vom Paradies. Mit der Fähre geht es von Holbox nach Chiquila und weiter nach Cancún. Adiós Mexico! Möchten Sie noch gerne ein paar Tage am Strand entspannen oder doch noch etwas mehr über die mexikanische Kultur erfahren? Gerne erstellen wir Ihnen ein schönes Programm für eine Verlängerung.
Frühstück inklusive