Preise & Leistungen

Grundpreis (ab 7 Teilnehmer): 2.690,- €* p.P. im DZ

Zuschlag bei 6 Teilnehmern: 200,- € p.P.
Einzelzimmer-Zuschlag: 390,- €*
Kurzvariante (Rückflug am 15. Reisetag): 2.390,- €* p.P. im DZ
Zuschlag bei 6 Teilnehmern: 200,- € p.P.
* Kursbedingte Preisänderung vorbehalten

Im Reisepreis enthalten:

  • Rundreise laut Programm in einem Kleinbus
  • 18 Übernachtungen mit Frühstück in guten Hotels und Lodges, z.T mit Swimmingpool
  • 6x Abendessen laut Programm
  • Bootsfahrt im Chobe-Nationalpark laut Programm
  • Reiseleitung durch Detlev Kirst

Im Reisepreis nicht enthalten:

  • Flüge Deutschland – Windhoek – Deutschland (ca. 950,- €)
  • Eintrittsgelder (ca. 50,- €)
  • Benzinkosten-Anteil (ca. 70,- €) + Maut- & Eintrittskosten für Mietwagen
  • als „Gelegenheit“ angegebene Leistungen
  • weitere Verpflegungskosten, Trinkgelder
  • Reiserücktrittskosten-Versicherung (empfohlen)

Teilnehmerzahl:

mindestens 6, maximal 14 Personen
Durchführung ab 2 Personen mit örtlicher Reiseleitung möglich (Reisepreis auf Anfrage).

Stornogebühren:

Bei Rücktritt bis... 61 Tage vor Reisebeginn: 250,- €
31 Tage vor Reisebeginn: 30% des Reisepreises
15 Tage vor Reisebeginn: 40% des Reisepreises
8 Tage vor Reisebeginn: 50% des Reisepreises
ab 7 Tage vor Reisebeginn und bei Nichtantritt: 90% des Reisepreises

Veranstalter:

Traveldesign, Traunstein
Es gelten die Allgem. Geschäftsbedingungen des DRV

 

 

 

Natur - Erlebnisreise

Namibia & Botswana

Termin: 29. September – 18. Oktober 2010 (20 Tage)

Namibia und Botswana: zwei der vielfältigsten und sehenswertesten Länder Afrikas in einer Reise vereint!
Erleben Sie den Sonnenaufgang in der Namibwüste, den Tierreichtum an der Pazifikküste Namibias und im berühmten Nationalpark Etosha, die eindrucksvollen Felsformationen im Norden des Landes, den grünen Caprivizipfel und natürlich den Chobe-Nationalpark und das Okavango-Delta in Botswana.
Auch ein Tagesausflug zu den gewaltigen Victoria-Fällen ist möglich.

 

Reiseverlauf:

Tag 1 (Mi., 29.09.10): Fluganreise nach Namibia

Individuelle Anreise nach München (z.B. Rail & Fly). Gegen Abend Flug mit LTU nach Windhoek (Nachtflug, Flugzeit ca. 9,5 Std.).

Tag 2 (30.09.): Ankunft in Windhoek

Morgens Ankunft am Flughafen Windhoek und Übernahme des Kleinbusses. Anschließend kurze Fahrt nach Windhoek (38 km). Die kleine Privatpension Casa Piccolo liegt in Klein Windhoek, einem ruhigen Stadtteil der Hauptstadt Namibias. Die neun geräumigen Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet. Der Innenhof mit Swimmingpool strahlt Ruhe, eine freundliche Atmosphäre und Abgeschiedenheit aus. Die Gastgeberin Claudia Horn bietet ein gutes kontinentales Frühstück. Nachmittags Rundfahrt durch das europäisch geprägte Windhoek, um erste Eindrücke der namibischen Lebensweise zu gewinnen.
Eine Übernachtung mit Frühstück im Casa Piccolo

Tag 3 (01.10.): Fahrt nach Solitaire

Fahrt in Richtung Südwesten über Rehoboth und Nauchas über den einmalig schönen Spreetshoogte Pass nach Solitaire (230 km). Die herzlichen und interessanten deutschburischen Gastgeber der Solitaire Gästefarm, Simone und Walter Swarts, schaffen eine familiäre Atmosphäre im ursprünglichen Sinn einer Gästefarm. Hier kann man bei guter Farmküche einiges über Land und Leute sowie über das Leben auf einer Farm in Namibia kennen lernen. Vor dem Farmhaus liegt eine weite, von Kameldornbäumen bestandene Ebene, in der Ferne sind Berge und bereits Dünen zu erkennen.
Zwei Übernachtungen mit Abendessen und Frühstück in der Solitaire Gästefarm

Tag 4 (02.10.): Dünen am Sossus Vlei

Früh morgens Fahrt zum Eingang des Namib-Naukluft Nationalparks (ca. 90 km). Heute haben Sie die Möglichkeit, die aprikotfarbenen Dünen beim Sossusvlei zu besuchen. Mit den ersten Sonnenstrahlen ist das einmalige Licht- und Schattenspiel während der Fahrt im Dünental bis zum Parkplatz am intensivsten zu erleben. Am Parkplatz versperren die Ausläufer der Dünen den Weg. Der Besuch der 5 km entfernten, eigentlichen Pfanne ist daher nur zu Fuß oder mit einem Allrad-Shuttle möglich. Nachmittags Besuch des 30 m tiefen Sesriem Canyon, der auch zu einem Bade lädt - sofern genügend Wasser vorhanden ist. Danach Rückfahrt nach Solitaire (ca. 90 km).

Tag 5 (03.10.): Fahrt nach Swakopmund

Zum Frühstück gibt es ein richtig gutes „healthy breakfast“: frisch zubereiteter Obstsalat, Müsli und Joghurt, schön für das Auge angerichtet. Danach Fahrt an der Namib entlang, über Solitaire und durch den Kuiseb Canyon. Hier lebte der Autor des Buches „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“, Dr. Henno Martin, zweieinhalb Jahre lang. Anschließend geht es durch die lebensfeindliche Wüstenlandschaft des Namib Naukluft Park. Am Spätnachmittag Ankunft in Swakopmund am Pazifik (350 km). Die Beach Lodge am nördlichen Stadtrand von Swakopmund liegt direkt am Strand und ist in der Form eines Schiffes erbaut. Die Zimmer bieten einen wunderbaren Ausblick auf den Atlantik. Wer abends nicht mehr ausgehen möchte, kann im hauseigenen Restaurant gut zu Abend essen.
Zwei Übernachtungen mit Frühstück in der Beach Lodge

Tag 6 (04.10.): Bootsfahrt Walvis Bay, Freizeit in Swakopmund

Morgens gibt es ein gutes, reichhaltiges Frühstücksbuffet, u. a. mit frisch zubereitetem Obstsalat, Müsli und Joghurt. Anschließend kurze Fahrt an der Küste entlang nach Walvis Bay (31 km), wo wir eine Rundfahrt mit einem Katamaran durch den Hafen und die Lagune unternehmen (nicht inkl.). Hier bietet sich die Möglichkeit, zwei verschiedene Delphinarten, Robben und natürlich Meeresvögel zu beobachten. An Bord werden frische Atlantikaustern, belegte Brötchen und südafrikanischer Sekt angeboten. Nachmittags Zeit, die Küstenstadt Swakopmund zu erkunden. Lohnenswert ist u. a. ein Besuch des Aquariums, des Museums, der Kristallgalerie oder des Schlangenparks. Zusätzlich kann ein faszinierender Rundflug über die Wüste und die Dünen sowie zu den Schiffswracks von Conception Bay gebucht werden.

Tag 7 (05.10.): Fahrt zur Spitzkoppe, Erongo-Gebirge

An der Straße ins Landesinnere ragt die Granitformation der Spitzkoppe mit 1.728 m eindrucksvoll weithin sichtbar aus der Ebene empor – eine der fotogensten Formationen des Landes! Danach Fahrt in Richtung Norden am Erongo-Gebirge entlang zur AiAiba The Rock Painting Lodge (220 km). Diese liegt etwa 49 km westlich von Omaruru am Fuße eines der zahlreichen Granithügel des Erongo-Gebirges. Die strohgedeckten Bungalows und das offene, weitläufige Restaurant bieten einen fantastischen Blick über die Ebene und auf die Berge am Horizont, sogar der Brandberg ist in seiner ganzen Pracht zu sehen. Bei einer Wanderung um den hauseigenen Berg können verschiedene Felsmalereien entdeckt werden. Zur anschließenden Abkühlung steht ein Swimmingpool bereit.
Eine Übernachtung mit Frühstück in der AiAiba The Rock Painting Lodge

Tag 8 (06.10.): Fahrt zum Etosha National Park

Fahrt über Omaruru und Otjiwarongo nach Outjo und weiter zum Südeingang des berühmten Etosha National Parks (ca. 360 km). Nachmittags erste Erkundungsfahrt im zentralen Sektor des Parks, einem der wildreichsten Parks Afrikas mit großen Herden von Antilopen und einem gesunden Bestand an Elefanten, Giraffen und Löwen. Die Taleni Etosha Village liegt direkt vor dem Andersson Tor (bei Okaukuejo) und ist somit der ideale Ausgangspunkt für ausgedehnte Besuche im Etosha National Park. Die 40 en-suite Luxuszelte sind im Stil eines afrikanischen Dorfes erbaut. Die Außendusche und Veranda geben das Gefühl, man ist mitten im Busch. Jedes Zimmer hat eine Küchenecke, jedoch kann das Restaurant der Lodge genutzt werden. Abends bietet das Restaurant ein reichhaltiges Buffet. Zum Erfrischen steht ein Swimming Pool bereit.
Eine Übernachtung mit Frühstück im Talenti Etosha Village

Tag 9 (07.10.): Fahrt durch den Etosha National Park

Der ganze Tag steht für weitere Tierbeobachtungsfahrten quer durch den Etosha National Park zur Verfügung auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Mit etwas Glück bekommt man auch ein Nashorn oder sogar einen Löwen vor die Kamera. Nachmittags verlassen wir den Park am Osteingang und fahren am mystischen Otjikotosee vorbei und durch die Minenstadt Tsumeb zum Gästehaus Seidarap der Nähe von Grootfontein (ca. 260 km). Seidarap - rückwärts gelesen - hält was es verspricht: Das Gästehaus Seidarap ist eine kleine, sehr persönlich geführte Unterkunft. Die sympathischen Gastgeber haben das alte Haus vom Großvater in Eigenleistung zu einem tollen Gästehaus umgebaut. Eine wirkliche Besonderheit für namibische Verhältnisse ist der alte, wunderbar grüne Garten mit einer Vielzahl von Obstbäumen, unter anderem Mango- und Avocadobäume sowie der wahrscheinlich einzige Jackfruchtbaum in Namibia. Hier kann man ein wenig in der entspannenden Atmosphäre dieses schönen Ortes zur Ruhe kommen; außerdem viel Interessantes von Silvia und Stephan (der jahrelang Reiseleiter war) über Land & Leute sowie über die Lebensweise in Namibia erfahren.
Eine Übernachtung mit Abendessen und Frühstück im Guesthouse Seidarap

Tag 10 (08.10.): Fahrt über Rundu zu den Popa Falls

Über Grootfontein geht es zunächst nach Rundu am Okavango, dem Grenzfluss zu Angola. Unterwegs passieren wir die „Rote Linie“, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia von Ost nach West verläuft. Nördlich davon entspricht Namibia plötzlich viel mehr dem quirligen Afrika, das man sich gemeinhin so vorstellt. Fahrt am Okavango entlang nach Osten zu den Popa Falls, durch ein Felsenriff hervorgerufene Stromschnellen im Okavango (440 km). Die Nunda River Lodge liegt im Caprivi stromabwärts der Popa Falls direkt am Ufer des Okavango. Jedes der sieben Luxuszelte verfügt über eine Holzplattform und bietet eine schöne Aussicht auf den Fluss. Es gibt ein Restaurant, eine Bar und einen großen Swimmingpool. Nachmittags Besuch der Popa-Wasserfälle.
Eine Übernachtungen mit Abendessen und Frühstück in der Nunda River Lodge

Tag 11 (09.10.): Bwabwata National Park, Fahrt durch den Caprivizipfel

Vormittags Rundfahrt durch den Bwabwata Nationalpark. Im Jahr 2002 wurden der Mahango Game Park und der West-Caprivi Game Park zum Bwabwata National Park zusammengeschlossen. Im Gebiet des Parks leben über 6.000 Elefanten, 650 Büffel, 1.350 Flußpferde sowie zahlreiche Antilopen und Raubkatzen. Danach Fahrt durch den Caprivizipfel, der dem Nachfolger Bismarcks, Reichskanzler Leo von Caprivi, seinen Namen verdankt, bis zum Camp Kwando (ca. 200 km). Das Camp Kwando liegt direkt am gleichnamigen Fluss und bietet eine ideale Mischung aus rustikalem Afrika-Erlebnis und dem Komfort einer Lodge. Die strohgedeckten Chalets befinden sich auf einer kleinen Halbinsel, jedes hat eine eigene Veranda direkt am Ufer des Kwando. Die Chalets sind Caprivi-zünftig mit Moskitonetzen ausgestattet. Sonnenuntergänge können hier wahrhaft spektakulär sein. Große Bäume, der Ausblick auf das Wasser und die zahlreichen, zum Teil bunt schillernden Vögel schaffen eine richtige Urlaubsatmosphäre und machen Lust auf die angebotenen Fahrten per Boot und per Geländewagen, um den Wildreichtum des Mudumu Parks aufzuspüren. Wer es ruhiger mag, nimmt ein Mokoro (Kanu der Einheimischen).
Eine Übernachtung mit Frühstück im Camp Kwando

Tag 12 (10.10.): Tierbeobachtung im Mudumu National Park, Fahrt nach Botswana

Morgens Bootsfahrt auf dem Kwando (inkl.), auf der eine vielfältige Vogelwelt, Flußpferde und eventuell sogar Elefanten beobachtet werden können. Nachmittags Fahrt zur Grenzstadt Ngoma und weiter nach Kasane in Botswana (ca. 240 km). Die Garden Lodge in Kasane hat nur acht Zimmer, alle geschmackvoll eingerichtet und mit Blick auf den Chobe. Die Eigentümerin, Gabi Witzorky, stammt aus Deutschland. Damit hat die Lodge einen großen Vorteil gegenüber den anderen Lodges in der Chobe Region, wo ausschließlich Englisch gesprochen wird.
Drei Übernachtungen mit Frühstück in der Garden Lodge

Tag 13 (11.10.): Exkursionen im Chobe Nat.park

Heute steht die Erkundung des Chobe Nationalparks. Auf einer Pirschfahrt am Vormittag kann man zahlreiche Antilopen, Raubtiere und verschiedene Vogelarten beobachten. Am Nachmittag bietet sich eine Wildbeobachtungsfahrt per Motorboot auf dem Chobe an (nicht inkl.). In der offenen Flusslandschaft sind Hippos und Krokodile recht einfach aufzuspüren. Viele Antilopen finden sich am späten Nachmittag zum Trinken am Ufer des Flusses ein. Immer wieder ein ganz besonderes Schauspiel: Elefanten, die im Fluss ihr Bad nehmen. Auch vom Boot aus ist eine Vielzahl großer und kleiner Vögel zu beobachten, allen voran der Schreiseeadler (African Fish Eagle) mit seinem markanten Ruf.

Tag 14 (12.10.): Ausflug zu den Victoria-Fällen

Heute besteht die Möglichkeit, an einem Tagesausflug zu den großartigen Victoria-Fällen teilzunehmen (optional, 159,- € p.P., mind. 2 Teilnehmer, Vorausbuchung erforderlich). Alternativ Aufenthalt in der Lodge oder optional Ausflug in den Chobe-Nationalpark.

Tag 15 (13.10.): Fahrt nach Nata

Vormittags Fahrt nach Nata (ca. 300 km). Die Nata Lodge liegt zwischen einheimischen Palmen und großen Marulabäumen in der Nähe der Makgadikgadi Salzpfannen. Es gibt strohgedeckte Bungalows und große Hauszelte mit en-suite Badezimmer. Allradausflüge in die Salzpfannen werden angeboten. In diesem ornithologischen Paradies können zahlreiche Vögel, sowie mit etwas Glück einige seltene Wüstentiere beobachtet werden.
Eine Übernachtung mit Abendessen und Frühstück in der Nata Lodge >> Kurzvariante: Transfer zum int. Flughafen Victoria Falls und Heimflug. Je nach Abflugzeit
Übernachtung im Amadeus Garden Gästehaus (Aufpreis: 55,- € p.P.)

Tag 16 (14.10.): Fahrt nach Maun

Die heutige Etappe führt am Makgadikgadi Pans Game Reserve vorbei nach Maun, dem Ausgangspunkt zum Okavango-Delta (ca. 310 km). Das Riley’s Hotel liegt am Ufer des Thamalakane Flusses, die Zimmer sind klimatisiert und mit Fernseher ausgestattet.
Zwei Übernachtungen mit Frühstück im Riley’s Hotel

Tag 17 (15.10.): Ausflug ins Moremi Tierschutzgebiet

Heute haben Sie die Möglichkeit zu einem ganztägigen Ausflug ins Moremi Tierschutzgebiet (optional, 159,- € p.P., mind. 6 Teilnehmer, Vorausbuchung erforderlich), oder zu einem Rundflug über das Delta, bekannt als Juwel des südlichen Afrikas. Das Moremi Tierschutzgebiet liegt im Okavango Delta und bietet wegen seines Tierreichtums und seiner beeindruckenden Landschaften ausgezeichnete Gelegenheit zu Tierbeobachtungen.

Tag 18 (16.10.): Rückfahrt nach Namibia

Fahrt Richtung Südwesten nach Namibia (ca. 530 km). Das Kalahari Bush Breaks Guesthouse befindet sich in Namibia unweit des Grenzübergangs Buitepos – Mamuno nach Botswana auf der Farm Elandsbult. Die aus Naturstein gebauten, strohgedeckten Bungalows liegen inmitten der für das Gebiet typischen Kalahari-Landschaft. Fahrten und Wanderungen auf der Farm werden angeboten. Die freundlichen Besitzer und das gute Essen machen den Aufenthalt hier zu einem angenehmen Erlebnis.
Eine Übernachtung mit Frühstück im Kalahari Bush Breaks

Tag 19 (17.10.): Fahrt zur Etango Ranch

Heute geht es in westlicher Richtung durch Gobabis bis zum Flughafen Windhoek (ca. 250 km). Die Etango Ranch liegt auf der Farm gegenüber dem Internationalen Flughafen (wo im ruhigen Namibia vergleichsweise selten ein Flugzeug startet oder landet) und bietet sich daher als Übernachtungsstation vor dem Abflug an.
Eine Übernachtung mit Abendessen und Frühstück in der Etango Ranch

Tag 20 (Mo., 18.10.): Rückflug nach Europa

Morgens kurze Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach München (Flugzeit: ca. 9,5 Std.),
abends Ankunft und Heimreise.


Programm- und Preisänderungen vorbehalten.